Auszüge aus meinem Gründertagebuch

Ihr Lieben.

In den letzten Wochen haben wir so unsagbar viele Stunden gearbeitet.

In den letzten Wochen sind wir so unsagbar stark über unsere Grenzen gegangen.

In den letzten Wochen haben wir ganz spontan_ und weil es einfach an der Zeit war_ unser Verkaufskonzept geändert und daran unseren Messestand und die Produkte angepasst.

UND ES FÜHLT SICH SO SO SO GUT AN

Remember-Me wächst und wird bekannter. Immer öfter höre ich „davon habe ich schon gehört“ oder „das kenne ich“. Oder vorgestern auf der Messe sagte ein liebes Mädel zu mir „da gibts nichts zu erklären, das erklärt sich doch von alleine“.

Solche Sätze , Euer Feedback, Euer Vertrauen, Eure Geduld und Eure Liebe zum Produkt – die machen so so so so viel mit meinem kleinen Herzen!

Die ganzen Nachtschichten, die ganzen durcharbeiteten Tage, die ganze, ganze Arbeit und Mühe macht sich mit solchen Sachen Stück für Stück bezahlbar.

Wie oft hatte ich Tage, an denen ich gezweifelt habe, ob sich der Aufwand denn langfristig lohnt. Und wie oft hatte ich Tage, an denen ich unsicher war, ob ich überhaupt in der Lage bin nur als Erzieherin ein Unternehmen aufzubauen, das Produkt zu verbessern, mich um Buchhaltung, Versand, Marketing, Werbung, Kunden und Mitarbeiter zu kümmern.

Wie oft hatte ich Tage, an denen ich mir trotzdem sicher war, dass dies meine absolute Leidenschaft ist. Meine Passion. Mein Baby. Mein „so kann es sein, so soll es bleiben, so hab ich es mir gewünscht“.

In den letzten Wochen bin ich unsagbar stark über meine Grenzen gegangen, ja.

Aber ich vertraue dem Karma mal, dass die Sache mit dem Geben und nehmen hier bald in ein Gleichgewicht rückt und sich so alles fügt, wie es gut ist.

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Nun liege ich hier, heiser und mit einer schönen Halsentzündung. Müde und in eine warme Decke gewickelt und ganz nah an meinen Gedanken und Gefühlen dran. Und was ich spüre, sind Dankbarkeit, Glück, Hoffnung und ein kleines Bisschen Stolz, dass sich aus einer Idee, die im Wohnzimmer entstanden ist, ein Startup werden durfte, das sich so anfühlt, wie es sich anfühlt:

Richtig.

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Ich bin dankbar dafür, dass unsere Familien und unsere Freunde so bereit waren, uns gemeinsam über diese Grenzen zu begleiten, an unserer Seite zu stehen und uns zu helfen, wo sie nur konnten. Ohne sie wäre alles nichts .

Ich bin dankbar dafür, dass wir Euch dabei haben, als Macher, als Weiterempfehler, als Produktlieber, als Herzenswunsch und Ideengeber. Ohne Euch wäre alles nichts.

Ich bin dankbar dafür, dass wir es bis hierhin schaffen durften und dafür, dass uns dieser Weg, gemeinsam ein Unternehmen aufzubauen zu denen macht die wir sind. Ohne dieses wäre unsere Gegenwart eine ganz andere.

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Aus meinem Gründertagebuch und von Herzen

Die Sarah

 

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